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Was sind myofasziale Triggerpunkte?

Nacken- und Rückenschmerzen? Wer kennt das nicht! Sie bleiben teilweise monate- oder jahrelang. Womöglich haben wieder Triggerpunkte zugeschlagen. denn sie sind die häufigste Ursache für Schmerzen am Bewegungsapparat.

Triggerpunkte sind Verdickungen in tief liegenden Muskelfasern und können Übertragungsschmerzen hervorrufen. Diese Energieschwachstellen werden durch Überlastungen und Zwangshaltungen im Alltag, beim Arbeiten und im Sport verursacht. Auch Feuchtigkeit, Kälte, Virusinfektionen und Erkältungen können Triggerpunkte hervorrufen.

 

Stress - die Geißel der modernen Gesellschaft. Durch eine hohe Arbeitsbelastung und seelische Konflikte ist der Stress ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Entstehung von Schmerzen und verändern das Verhalten unseres Nervensystems.
 
Folgen von Triggerpunkten -Schmerzen und Verminderung der Alltagsaktivität mit all seinen Folgeerscheinungen lassen statische Blockaden entstehen. Die allgemeine Bewegungsfähigkeit und die Freude an Bewegung lassen auf Kosten der Lebensqualität merklich nach. Der Beginn des Teufelskreises.
 
Triggerpunkte übertragen den Schmerz - Die Ursache der Schmerzentstehung liegt meist außerhalb des eigentlichen Schmerzgebietes. Der Schmerz wird in einer ganz anderen Körperregion wahrgenommen, als er ursächlich herkommt. Und wenn der Schmerz immer nur symptomatisch behandelt wird, führt das erfahrungsgemäß zu keinem guten Ergebnis.
 
Warum die Triggerpunktmethode wirkt - Einfühlsame Hände spüren feinfühlig diese Schmerzpunkte auf, um sie zu beruhigen und letztendlich aufzulösen und den Schmerz dauerhaft zu beseitigen.
 
 
 
 
Konzept, Umfang & Ablauf - Die Trigger-Therapie umfasst 5 Grundbehandlungen in 5 Wochen zu je 60 Minuten inklusive clinical Reasoning. Durch Geduld und Mitarbeit, kombiniert mit erfolgreichen Behandlungsmethoden, lassen sich auch hartnäckige Beschwerden beseitigen.
Anschlussbehandlungen sind jederzeit möglich und dann ratsam, sollte die gewünschte Schmerzreduktion bereits zielführend, aber noch nicht vollendet, auf den Weg gebracht sein.
 
 
 
 Es gibt eine innere Stimme,
die keine Worte benutzt!
Hör ihr zu.
 
... und dabei möchte ich sie gerne unterstützen!
 
 
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