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Bei der häuslichen Betreuung im Wochenbett handelt es sich um eine medizinische und psychische Betreuung in der Wohnung der Wöchnerin. Aufgabe der Hebamme ist es, den Wochenbettverlauf zu beobachten, zu beurteilen und Regelwidrigkeiten zu erkennen, das Neugeborene zu betreuen, Beratung und Hilfestellung beim Stillen zu geben. Daneben kann mit Gesprächen und Ratschlägen der Frau und ihrer Familie bei der Bewältigung der neuen Lebenssituation geholfen werden.

Jede Wöchnerin hat einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenhilfe im Wochenbett.       

Die häusliche Betreuung im Wochenbett ist bis 12 Wochen nach der Geburt und bis zur Beendigung der Stillzeit möglich. Die Kosten übernimmt die zuständige gesetzliche Krankenkasse.